5 Dinge, die du zum Vergleich von privaten Krankenversicherungen wissen solltest

26.02.2024 • 6 min

Das Foto symbolisiert den Vergleich von privaten Krankenversicherungen: Zwei geöffnete Hände bieten einer Person zwei verschiedene Pillen an, die dritte Hand greift nach einer der Optionen.

Die Krankenzusatzversicherung ermöglicht dir die beste medizinische Versorgung. Und jede*r dritte in Österreich ist bereits privat krankenversichert. Damit auch du die passende Versicherung für dich findest, zeigen wir dir, worauf du beim Vergleich achten solltest.

Darauf kommt’s an: Die 5 Faktoren für den Vergleich

Wenn du dich zum ersten Mal über private Krankenversicherungen (= Krankenzusatzversicherung) informierst, wirst du schnell merken, dass es eine unüberschaubare Anzahl an Angeboten gibt. Beim Vergleich solltest du die folgenden 5 Faktoren genauer unter die Lupe nehmen 🔎

1) Die Deckung

Das Wichtigste natürlich: Was ist drin? Die meisten Versicherer haben verschiedene Pakete, aus denen du eines oder mehrere auswählst. Die meist versicherten Pakete sind der ambulante Tarif (= Wahlarzt, Privatarzt) und der stationäre Tarif (= Sonderklasse, Krankenhaus).

Es gibt aber auch noch weitere Optionen, aus denen du auswählen kannst, was für dich persönlich wichtig ist. Das kann zum Beispiel die Inkludierung einer Zahnzusatzversicherung sein oder die Baby-Option. Informiere dich vorher gut, welche Deckung es gibt und wäge ab, was du wirklich brauchst - denn jede Zusatzleistung kostet dich 💰

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Die Deckung bestimmt deinen Preis. Damit du nicht zu viel zahlst, sollte die Versicherung genau auf dich abgestimmt sein. Wenn du dich dabei von der Versicherungs-App Sophia supporten lässt, findest du ganz schnell die private Krankenversicherung, die genau zu dir passt.

2) Der Selbstbehalt

Der Selbstbehalt bezeichnet die Kosten, die du trotz Versicherung selbst tragen musst. Manche Versicherungen versichern dich zu 100 %, also ohne Selbstbehalt. Das ist natürlich für dich ideal, aber wird auch entsprechend teuer sein.

Im ambulanten Tarif gibt es häufig einen prozentualen Selbstbehalt. Das heißt, die private Krankenversicherung zahlt beispielsweise 80 % der Kosten und die restlichen 20 % verbleiben bei dir. Gute Versicherungen zahlen dir den Rest komplett, sobald die gesetzliche Sozialversicherung einen Teil deckt.

Für die Sonderklasse sieht das etwas anders aus. Da ist ein Selbstbehalt meist ein absoluter Betrag. Bei einem jährlichen Selbstbehalt von 800 Euro würdest du beispielsweise die ersten 800 Euro im Jahr selbst zahlen und ab dann zahlt die private Krankenversicherung. Es gibt auch Versicherungen, bei denen die ersten 5 Tage im Krankenhaus immer frei vom Selbstbehalt sind und erst bei längerem Aufenthalt musst du die Kosten mittragen. Unfälle, Geburten oder auch schwere Krankheiten können dann trotzdem vom Selbstbehalt ausgenommen sein.

3) Die Prämie

Die Kosten für deine private Krankenzusatzversicherung sind natürlich ein großer Entscheidungsfaktor. Manchmal verlangen unterschiedliche Versicherer für gleiche Leistungen einen unterschiedlichen Preis. Doch meist kannst du die Prämie nicht eins zu eins vergleichen, denn die Pakete der Versicherer sind so komplex, dass man die Unterschiede erst bei intensiver Betrachtung sehen kann. Das ist dir zu komplex? Keine Panik: Mit der Versicherungs-App Sophia findest du aber auf jeden Fall die Versicherung, die am besten zu dir passt, zum besten Preis.

4) Die Wartezeiten

Viele Versicherer haben in ihre Angebote eine zeitliche Sperre eingebaut. Das heißt, dass du manche Leistungen möglicherweise erst nach Ablauf einer bestimmten Zeitperiode in Anspruch nehmen kannst. Solche Sperren können für Zahnbehandlungen oder Sehhilfen gelten, aber auch für bestimmte Operationen. Wenn du eine bestimmte Behandlung anvisierst, solltest du die Wartezeiten kennen, um keine böse Überraschung zu erleben.

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Wartezeiten gibt es insbesondere auch für Schwangerschaften. Bei den meisten Versicherungen beträgt die Sperre 9 Monate - in dieser Zeit wird also keine Leistung übernommen, die im Zusammenhang mit deinem Baby steht. Meist gibt es die Möglichkeit, diese Wartezeit zu verkürzen, dann steigt aber auch der Preis deiner Prämie. Wir raten daher unbedingt dazu, die private Krankenversicherung schon vor der Schwangerschaft abzuschließen.

5) Die Betreuung

Ein guter Service ist für dich im Krankheitsfall eine große Erleichterung. Je nach Leistungsabwicklung kannst du dir viel Zeit und Nerven sparen. Manche Versicherer bieten dir an, Rechnungen online via App einzureichen, bei anderen scannst du die Rechnung ein und sendest sie per Mail oder lädst sie in deinem Kundenportal hoch. Auch manche Serviceleistungen der Versicherer können deine Wahl beeinflussen. Inkludierte Leistungen wie Fitnessstudios oder Wellnessprogramme können für dich ein großer Gewinn sein, wenn es denn an deinem Wohnort entsprechende Partner-Einrichtungen gibt.

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Die optimale Strategie für den Vergleich

Wenn du dich auf die Suche nach deiner perfekten Krankenzusatzversicherung begibst, stehst du vor der Wahl: klassisch analog, modern online oder ganz up to date mit der Versicherungs-App Sophia. Wir stellen dir die Vor- und Nachteile von 3 möglichen Vergleichs-Strategien vor.

1) Classic: Mit Makler*in

Versicherungsmakler*innen nehmen dir die Arbeit ab und vergleichen verschiedene Angebote. Damit kannst du gefühlt die Verantwortung abgeben. Du solltest aber immer Hinterkopf haben, dass es sogar für Fachfrauen und -männer schwer ist, immer alle aktuellen Angebote im Blick zu haben. Denn unsere Welt ist so schnelllebig und dabei so komplex, dass man kaum alles erfassen kann. Manchmal empfehlen dir traditionelle Makler*innen dann einfach eine private Krankenversicherung von dem Versicherer, mit dem sie am liebsten zusammenarbeiten. Deine Bedürfnisse stehen dann an zweiter Stelle.

2) Modern: Mit Online Vergleichsportalen

Dagegen können online Vergleichsportale immer top aktuell viele Angebote überblicken. Wichtig: Da du dabei ganz auf dich allein gestellt bist, trägst du die Verantwortung für die Daten, die du bei der Suche angibst. Du wirst nicht beraten, sondern wählst deine Versicherung selbst aus. Natürlich müssen alle Angaben wahrheitsgemäß und vollständig sein. Nur so kannst du die beste Krankenzusatzversicherung für dich finden.

3) Innovativ: Mit der Versicherungs-App Sophia

Wenn du nur das Beste von beiden Strategien möchtest, dann könnte die Versicherungs-App Sophia genau das Richtige für dich sein. Mit ihr kannst du dich kostenlos und unverbindlich über alle verfügbaren Angebote informieren und ganz genau auf dich zugeschnittene Empfehlungen erhalten. Auch der Abschluss und die Betreuung können dann direkt in der App gemacht werden. Obwohl alles online stattfindet und damit immer top aktuell ist, sind wir hinter Sophia echte Menschen, die dich mit Herz und Verstand gut beraten wollen.

Fazit

Der Vergleich von privaten Krankenversicherungen ist also nicht nur auf den ersten, sondern auch auf den zweiten Blick ganz schön komplex. Es gibt einfach so viel zu beachten. Am besten ist es, dass du dir dabei von einem Fachmann oder einer Fachfrau helfen lässt. Wir empfehlen dir natürlich unsere online Versicherungsmanagerin Sophia. So kommst du ganz schnell ans Ziel und findest deine perfekte Krankenzusatzversicherung. Doch auch ein klassischer Makler oder eine Maklerin können dich bei deinem Vergleich supporten.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen einer privaten Krankenversicherung und der Krankenzusatzversicherung?

Das ist leicht: Es gibt keinen. Es ist ein Synonym für ein und dieselbe Versicherung.

Was ist die beste private Krankenversicherung?

Kurz: Die beste private Krankenversicherung (= Krankenzusatzversicherung) ist die, die am besten zu dir passt. Das klingt frustrierend, weil es keine klare Antwort ist, aber es ist die Wahrheit.

Worauf muss ich beim Vergleich von privaten Krankenversicherungen achten?

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die du beim Vergleich von privaten Krankenversicherungen beachten solltest. Die fünf wichtigsten: Die Deckung, Wartezeiten, der Selbstbehalt, die Prämie und die Betreuung.

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